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Einmal Pfadi - immer Pfadi

Pfadfinder-Jugendzeit mit langen Nachwirkungen

Am 17.10.2019 schickte Wolfhard Hammen, wohnhaft in Kiel-Kroog, eine Mail an den Geologen Prof. Dr. Hans Gert Kahle in Geroldswil bei Zürich. Aus dem Text geht gut hervor, wie es nach über fünf Jahrzehnten zu einem Plan für ein erstes „Veteranentreffen“ der früheren von mir mit 14 Jahren initiierten CP-Siedlung „Hermann von Salza“ in meiner Heimatgemeinde Elmschenhagen-Kroog kam:

Hallo Hans-Gert, hallo Janker. Nun schreibt dir mal ein CP-Veteran aus Kiel-Kroog. In der letzten Woche traf ich Jürgen Benthien auf einer Trauerfeier in Lüneburg. Mit meinem schon länger bestehenden Wunsch, nach einem Veteranentreffen der Krooger Pfadfinder, habe ich bei Jürgen spontane Zustimmung gefunden. Ein weiterer Kontakt zu Pitt (Peter Frauen) brachte auch ergänzende Zustimmung. Auch (Wolfgang Zapf), Zappi, kann es sich vorstellen. Leider können wir unseren gemeinsamen Freund Heiner Klüver nicht mehr ansprechen. Das wirst du wissen. Pitt bietet ein Pfadfinderheim zum Treffen mit Übernachtung in Elmshorn an. Rustikal, so mit Schlafsack, Gitarre/Banjo, Gesang und rustikales für den Gaumen, das könnten wir doch mit unseren Lebensgeschichten/Erinnerungen würzen. Wie ist dein Interesse, Deine Meinung zu diesem Vorhaben?
Melde dich doch mal.
Ich glaube, Pitt ist erst einmal unser Knotenpunkt.
Mit herzlichem Gruß von der Ostsee

Wolfhard Hammen (Wölfi, war früher)

Ergänzend muss ich noch hinzufügen, dass die Begegnung zwischen Wolfhard H. und Jürgen B. rein zufällig war. Sie wurden aufeinander aufmerksam, weil in informellen Gesprächen der Gäste der Name des einen oder anderen fiel. Jürgen war durch die Führung des Gaues Förde gebeten worden, die Krooger Gruppe(n) zu führen, da ich dazu anfangs einfach zu jung erschien (1956 – 1963 ?)

Das erste Treffen fand bekanntlich am 11./12. März 2020 im Stammesheim der „Aver Liekers“ „Pitts Pfadihaus“ in Elmshorn statt. Von 14 Interessierten nahmen acht „ältere Herren“ daran teil. Das Wiedersehen und das Wiederbeleben der freundschaftlichen Kontakte aus der aktiven Pfadfinderzeit kam so gut an, dass ein weiteres Treffen verabredet wurde.

Das „Veteranentreffen 2“ fand mit Unterstützung des Stammes „Aver Liekers“ am 14. August 2021 auf dem Gelände des ehemaligen Wasserturmes in Kiel-Kroog statt. Im heute nicht mehr existierenden Wasserturm hatten wir eine Zeit lang ein tolles Pfadfinderheim. Das große, zum Teil bewaldete Grundstück befindet sich seit einiger Zeit im Besitz von Karl-Heinz Nietner, einem ehemaligen CP-er aus Wolfhards Sippe. Karl-Heinz erwies sich als umsichtiger und fleißiger Gastgeber. Die lange Zufahrt zum Turmgelände hatte er im Vorwege gemäht, Wasser und Strom vom Wohngebäude zum Veranstaltungstreff verlegt und für die Bewirtung Kuchen und Bier spendiert. Zum Mittagessen hatte Fiete D. dankenswerter Weise eine wohlschmeckende Erbsensuppe bei sich zu Hause in Plön vorgekocht und im Warmhaltekessel mit zum Treffen gebracht. Danke für den außergewöhnlichen Einsatz.

Ein durch Wolfhard in der Nachbarschaft organisierter Traktor samt Fahrer als mögliche Schlepphilfe für das Elmshorner Materialfahrzeug stand zwar bereit, kam dankt der guten Vorbereitung aber gar nicht zum Einsatz. Ein Gestängezelt war als Versammlungsort und Mahlzeitentreff bei Schlechtwetter aufgestellt, Kohte und Jurtendach trugen zum pfadfinderischen Flair bei. Tische und Bänke, Grill und Geschirr für die Suppen- und die Kaffeemahlzeit nebst Trinkgläsern war im stammeseigenen Transporter aus Elmshorn herangeschafft worden. Für Transport, Auf- und Abbau und Service stand luma und Sasha bereit. Vor Ort wurden sie umsichtig durch Matteo (23), REGP-Pfadfinder aus Plön unterstützt. Die Eröffnungsandacht hielt Jürgen mit uns und wir gedachten der verstorbenen Weggefährten.

Danach war viel Zeit für den Austausch von Erinnerungen und Aktualitäten. Rainer F., Holger T. Und Matteo M. griffen von Zeit zu Zeit immer mal wieder zur Gitarre und stimmten zur Freude aller einen ganzen Reigen altbekannter Lieder an. Nach Rückbau und Aufräumen des Grundstückes verabschiedeten wir uns mit dem Lied „Nehmt Abschied Brüder…“ voneinander. Die vielen positiven Rückmeldungen, lassen erwarten, dass es im kommenden Jahr zu einem „Veteranentreffen 3“ kommen wird. Die Anwesenheit der Vertreter*innen des Stadtteilmagazins LiKE und der Kieler Nachrichten bereicherte unser Beisammensein und trug zu Zwangslosigkeit und Lebendigkeit bei. Dass der KNArtikel „Gute Taten und ein gutes Leben“ von Martin Geist uns bereits am Montagmorgen bekannt wurde, war eine echte Überraschung. Ich freue mich auf jeden Fall auf ein weiteres Treffen der ehemaligen Krooger CPer und habe auch schon erste Ideen dafür.

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Bring-A-Friend-Lager

Vom 18.09. auf dem 19.09. veranstalteten wir im Zuges des Pfaditages ein Bring-A-Friend-Lager.
Alle Pfadis, die Lust hatten, konnten einen Freund mitbringen, der das Pfadfinden kennenlernen sollte. Und so versammelten sich ca. 20 Pfadis und Nichtpfadis von Samstag auf Sonntag unter Einhaltung der Coronaregeln am Pfadihaus.
Nach einer Kennelernrunde, veranstalten wir ein Wett-Müll sammeln, kochten gemeinsam, machten Stockbrot über dem Lagerfeuer, tranken Tschai und hatten einfach eine tolle Zeit.
Wer wollte konnte noch am Pfadihaus übernachten und am nächsten Morgen ging es nach dem gemeinsamen Aufräumen für alle nach Hause.
Wir hoffen, dass wir den ein oder anderen Freund vom Pfadfinden begeistern konnten!

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Pfadi-Tec-Seminar

Am 11.09. und 12.09 fand der Pfaditec-Seminar bei uns auf dem Gelände statt. Gemeinsam wurden Knoten und Bünde geübt. Außerdem wurde sich mit dem Bau von Kohten und Jurten beschäftigt. Alle Pfadis hatten viel Spaß und können das Gelernte schon bald bei unserem Herbstlager in den Herbstferien anwenden.

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Dekadent in Sage 2

Am Montag ging es nach einer viel zu kurzen Nacht viel zu früh los zur Hunte. Es wurde uns empfohlen uns bei den Gefahrenstellen links zu halten. Direkt nach dem Einsetzen kam auch schon die erste Brücke samt steinigen Stromschnellen, die wir gut meisterten. In sanften Bögen floss die Hunte vor sich hin. Nach einer Mittagspausen an einem schattigen Plätzchen wurde es wesentlich kurvenreicher.

Die Aussatzstelle lag direkt hinter einer letzten Stromschnelle. Insgesamt war die Strecke sehr angenehm zu fahren.

Zudem kamen noch zwei Nachzügler, sodass wir nun eine Gruppe von 11 Leuten sind.

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Dekadent in Sage

Am Samstag fuhren 7 Pfadis Richtung Pfadfinderbildungsstätte Sager Schweiz. Nach ca. 4 Stunden kamen sie auf dem Lagerplatz an, kurz nach dem Bus mit dem Material.

Beim Packen dachten wir uns schon „Nach dem Corona-Jahr lassen wir es uns gut gehen!“ Wir wussten, dass wir nur eine kleine Gruppe werden, wollten es uns aber besonders bequem machen inklusive Teppich im Aufenthaltszelt.

Flummi empfing uns an seinem FSJ-Platz und zeigte uns seine Arbeitsstelle des vergangenen Jahres.

Es hieß Negativ-Tests vorzeigen oder noch testen lassen und anschließend Jurten aufbauen, Motivation verteilen (Schokolade) und Essen kochen.

Was uns besonders gefreut hat war, dass noch andere Pfadis das Wochendende auf dem Platz verbracht haben und wir noch das eine oder andere Spiel zusammen spielen konnten. So haben wir neue Kontakte knüpfen können.

Grüße gehen raus an den VCP Stamm Jadeburg!

Der Sonntag war super warm und nach einer Führung über das Gelände hatten wir kaum Elan mehr. So haben wir einen Lagertag verbracht und Gesellschaftsspiele gespielt, bis am frühen Nachmittag der Regen kam.

Die erste Freude samt Tanzen im Regen verpuffte mit zunehmender Intensität. Ist der Teppich in der Jurte im trockenen? Was ist mit den Liederbüchern? Ist der Opa (Abdeckplane des Rauchlochs) vom Schlafzelt dicht? Hängt flummis Wäsche noch draußen?

Ein Glück war alles trocken und sicher, sodass wir den Regen singend in der Zelterküche verbringen konnten.

Am Abend stieg die Nässe aus der angrenzenden Wiese und hüllte uns zunehmend in dichten Nebel, was uns einen besonders schönen Ausblick verschaffte.

Wir ließen den Tag am Lagerfeuer ausklingen und gingen alsbald Schlafen, denn morgen kommen zwei Nachzügler und dann geht es Kanufahren!

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Planlos am Brahmsee?!

Planlos am Brahmsee?

Dieses Jahr war alles anders als sonst. Wenn wir Pfadfinder aus Elmshorn und Horst für 10 Tage an den Brahmsee gefahren sind, haben wir vorher jeden Tag schon verplant gehabt. Mit einer Buchgeschichte aus Robin Hood, Ronja Räubertochter oder ähnlich. Wir planten die Tage nach dem jeweiligen Kapiteln der Bücher mit Theaterstücken, Spielen und auch das Vorlesen am Abend durfte nicht fehlen. Auch einen Aufnäher haben wir immer im Vorfeld dafür anfertigen lassen.

Doch dies Jahr war alles anders.  Erst eine Woche vorher war klar, dass wir an den Brahmsee fahren können.

23 Kinder und Jugendliche, sowie deren Eltern aus Glückstadt, Horst und Elmshorn ließen sich auf das planlose Abenteuer ein – mit der Unsicherheit, dass wir evtl. doch kurzfristig absagen müssen.

Am Brahmsee waren wir die 1.Gruppe, die nach einer 15monatigen Schließungszeit den Platz wieder belebten. Und während sich sonst ca. 10 Gruppen mit etwa 600 Personen im Waldheim am Brahmsee trafen, waren wir jetzt nur knapp 70 Personen auf dem Gelände. Corona-Tests vor der Fahrt und zweimal zwischendurch konnten vor Ort erledigt werden und mussten negativ sein, damit nicht der Quarantäne-Plan umgesetzt werden musste. Dies war unsere schlimmste Befürchtung, aber sie ist zum Glück nicht eingetreten.

Gemeinsames Essen und Schlafen in kleinen Gruppen hat gut funktioniert, auch wenn das beliebte Plätze tauschen, um auch andere kennenzulernen, nach Nummern aus den Vorjahren fehlte.

Mit den Spielen von Drei-Bock, Wimpelklau, Irre Spiel, Fangball, u.a. war fast alles dabei, sogar Kistenklettern und Kanufahren war möglich, weil das Wetter bis auf einen Regentag gut mitspielte. Der letzte Tag mit Wunschspielen und dem Überraschungsabend rundete die ganze Woche ab. Für die Kinder war aber auch das Schwimmen im Brahmsee zweimal am Tag ein Hilglight.

Und so zeigte sich auch zum Schluss, das wir doch nicht ganz planlos waren und eine tolle Zeit zusammen am Brahmsee hatten. Wir danken Gott, dass wir dies Abenteuer gut und gesund überstanden haben, auch wenn sich zum Ende so mache Erkältung eingeschlichen hat. Ein besonderer Dank gilt dem Brahmsee-Team, dass uns diese schöne Freizeit trotz schwieriger Coronabedingungen ermöglicht hat. Wir hoffen, dass wir nächstes Jahr wieder früher planen können, so dass nicht wieder das Motto heißt: Planlos am Brahmsee.

Alexandra Laskowski, Anka Mertz, Rainer Jungnickel

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Sofas für das Pfadihaus

In der letzten Woche bekamen wir ein Angebot, zwei Sofas erhalten zu können.

Schnell war uns klar, dass zu jedem Jugendhaus/Vereinsheim mindestens ein Sofa gehört. Also wurden rasch potenzielle Stellplätze diskutiert und ausgemessen.

Am Sonntag wurden die beiden Sofas abgeholt. Überraschenderweise durften wir sie mit all der Deko und Zubehör mitnehmen! So kamen Überdecken und Kissen, sowie ein größerer Sitzball mit hinzu.

Ein Glück passte alles in unseren Pfadibus, obwohl die Rückbänke lediglich umgeklappt, aber nicht ausgebaut waren.

Am Pfadihaus angekommen begann dann das Einrichten. Schnell noch den Staub der vergangenen Monate zusammengefegt, da aufgrund der Pandemie keine Gruppenstunden in Präsenz stattfinden können.

Wir sind sehr dankbar über dieses wundervolle Geschenk und freuen uns sehr die Sofas auch alsbald richtig nutzen zu können. Darüber hinaus verfügen sie sogar über eine Schlaffunktion, wenn man sie auszieht.

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Einmal Pfadi - immer Pfadi

1 : 15 oder Wie sich die Zeiten ändern – Teil 2

Die Weltpfadfindertreffen der 50er Jahre bei der CPD im Gau Förde und dem Landesverband Schleswig-Holstein im Vergleich mit heute

Wenn ich die Beteiligung  unseres Stammes an diesen drei  Jamborees Revue passieren lasse, muss ich unwillkürlich an die Zeit zuückdenken, als ich selbst im Jamboree-Alter (14 bis 17 Jahre) war:

1955 fand in Niagara Falls (Kanada) das 8. World Scout Jamboree statt. Ich gehörte damals seit knapp einem Jahr der neu gegründeten CP-Sippe „Blaue Dragoner“ in Schulensee bei Kiel an. Ich erinnere mich schwach daran, das ein junger Pfadfinderkamerad, Peter W., genannt Jippi aus dem Stamm St. Michael aus Kiel-Friedrichsort an dem Weltpfadfindertreffen in Kanada teilnehmen wollte und sollte. Dabei sollte Jippi von den Mitgliedern des nicht kleinen Gaues Förde (Kiel und weitere Umgebung) unterstützt werden. Wir waren aufgefordert in den Gruppen für  Jippis Vorhaben zu sammeln. Was das wirklich gebracht hat, ist mir nicht bekannt. Bemerkenswert ist jedoch, dass die Teilnahme am Jamboree 1955 offensichtlich nur für einen Jungen aus unseren Fördestämmen und wohl auch aus der Landesmark Schleswig-Holstein in Frage kam. Ich selbst habe nie einen Gedanken an die Teilnahme verschwendet. Auch mit dem Gedanken über eine Teilnahme am zusätzlichen Jubiläumsjamboree 1957 in England habe ich nie gespielt. Im Allgemeinen und bei mir zu Hause ließ die wirtschaftliche Lage das einfach nicht zu.

Abschließend vielleicht noch der Hinweis, dass unsere Großfahrten stets so angelegt waren, dass sie möglichst wenig kosteten. Unsere Sippen machten ihre Sommerfahrten häufig in Schleswig-Holstein oder mit dem Fahrrad z.B. von Kiel in die Lüneburger Heide. Zu einer Wanderung im Bayrischen Wald trafen wir uns erst in Passau. Dorthin wurde einzeln oder zu zweit kostenfrei getrampt. Die Anreise mit der Bahn wäre für so manchen von uns damals zu teuer gewesen.In meinen langen und vielfältigen Einbindungen in CP und VCP ist mir ein Interesse an den Internationalen Lagern wie in den letzten 10 Jahren bei uns in Elmshorn vorher nie begegnet.

Autor: Pitt Frauen

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Einmal Pfadi - immer Pfadi

1 : 15 oder Wie sich die Zeiten ändern – Teil 1

Der Stamm Aver Liekers und die Weltpfadfindertreffen 2011, 2015 und 2019

In der Zeit von 2010 bis 2019, das heißt seitdem der VCP Elmshorn zurück in Hainholz ist und er in Pitts Pfadihaus an der Schooltwiete seine neue Pfadi-Heimat gefunden hat, durfte ich als Begleiter und Beobachter der Stammesarbeit eine völlig neue Erfahrung machen. In den sechseinhalb Jahrzehnten meines Pfadfinderlebens habe ich nicht einmal ansatzweise Vergleichbares erlebt oder zur Kenntnis nehmen können. Seitdem wir den neuen Stammesnamen Aver Liekers führen, sind doch tatsächlich 15 junge engagierte Pfadfinderinnen und Pfadfinder des VCP Elmshorn zu Weltpfadfindertreffen, den World Scout Jamborees, in die weite Welt gereist.

Den Start legten 2011 Jessi, Luma und Alexander G. als Teilnehmer des Jamborees in Schweden bei Rinkaby unweit von Kristianstad hin. Ich selbst befand mich mit meiner Frau Ute urlaubsmäßig auf einem Campingplatz bei Ahus (Ostseeküste). Wir hatten dort noch ein Treffen mit Sohn Tim und Enkel Jerome (Jay), die sich auf der Heimreise von einer Lapplandwanderung befanden, verabredet, Natürlich besorgten wir uns Tickets für einen Besuchertag auf dem Jamboreegelände, um uns von dem Zusammenleben der 40.000 Teilnehmer*innen und ihrem tollen Lagerprogramm beeindrucken zu lassen. Für mich alten Pfadfinder war es das erste und vielleicht einzige Mal Jamboreeluft zu schnuppern.

2015 machten sich Diana, Floh, Janne, Laura, Leonie, Nadeja, und Rika als Teilnehmer*innen und Jessi als Helferin im International Service Team (IST) zum Weltpfadfindertreffen nach Japan, rund 1.400 km von Fukushima entfernt, auf. Unsere unglaublich große Gruppe war auf zwei Hamburger Trupps verteilt. Nach der Rückkehr ließen uns die „Weltenbummler“ bei einem gelungenen Repräsentationsabend eindrucksvoll an ihrem Erleben teilhaben.

Die Lust aufs Jamboree war auch 2019 ungebrochen. Aaron, Yuri, Lilli und flummi machten sich als Teilnehmerinnen zum Jam in die USA, West Virginia, auf. Vor dem Lager selbst , fand noch eine Vorfahrt in Kanada statt.

Autor: Pitt Frauen

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Happy Thinkingday


Überall auf der Welt feiern Pfadfinder*innen den „World Thinking Day“, kurz WTD.

Ins Leben gerufen wurde der Gedenktag von der Weltorganisation der Pfadfinderinnen (World Association of Girl Guides and Girl Scouts, kurz WAGGGS).

Wir gedenken dem Ehepaar Lord Robert Baden-Powell *22.02.1857 und Olave Baden-Powell *22.02.1889.
Viele Pfadfinder*innen tragen an diesem Tag Kluft und Halstuch in der Öffentlichkeit. Auch das Versenden von Postkarten zwischen Pfadis ist langjährige Tradition, sowie das Spenden an gemeinnützige Projekte.

Normalerweise würden wir uns mit dem ganzen Stamm an unserem Haus treffen. Es würde eine Jurte aufgebaut, ein Lagerfeuer würde in der Mitte prasseln. Es gäbe süßen Tschai und Stockbrot. Wir würden zusammen singen, in Erinnerungen schwelgen und es gäbe die eine oder andere Tuchverleihung.
All das ist uns dieses Jahr leider nicht möglich.

Doch laden wir den Stamm zu einem digitalen Thinkingday um 17 Uhr ein. Den Link dazu habt ihr per Mail erhalten.

Zudem hat sich Lord Robert Baden-Powell auf unserer Website versteckt. Er ist insgesamt 9x zu finden!
Stammesmitgliedern gibt er Hinweise auf ein Passwort für eine kleine Überraschung!

Klickt ihn einfach an, wo auch immer ihr ihn finden mögt. Dieses Bild ist lediglich ein Beispiel.